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Mit Termin ins Landratsamt

Aktuell sind Besuche im Landratsamt Heilbronn nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Ausnahme ist die Kfz-Zulassungsstelle. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. Beim Besuch des Landratsamtes muss eine medizinische Maske (OP- oder FFP2-Maske) getragen werden. 

Informationen zum Coronavirus

Am 28. Februar 2020 wurde die erste Person im Landkreis Heilbronn positiv auf das Coronavirus (COVID-19) getestet. Die Kreisverwaltung hat einen Krisenstab einberufen, der die Entwicklung der Lage aufmerksam verfolgt. Mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie den SLK-Kliniken steht die Verwaltung in engem Austausch.

Informationen zum Kreisimpfzentrum des Landkreises Heilbronn in Ilsfeld-Auenstein finden Sie hier

Aktuelles und Fallzahlen

Die aktuellen Fallzahlen zum Coronavirus im Landkreis Heilbronn finden Sie unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte
oder in der mobilen Ansicht für Smartphones unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte-mobil.

Achtung: Rechtliche Grundlage für die Lockerungen und Verschärfungen der Corona-Regeln sind die Inzidenzwerte, die das Landesgesundheitsamt täglich veröffentlicht. 

Hinweis: Die Übersicht im COVID-19 Dashboard wird in der Regel täglich am späten Nachmittag aktualisiert. Aufgrund der Melde- und Übermittlungswege zwischen den verschiedenen Behörden stimmen die Zahlen aus dem Dashboard nicht immer exakt mit den Zahlen des Landesgesundheitsamts, Sozialministeriums oder des Robert Koch-Instituts überein. 

Die Corona-Verordnung der Landesregierung sieht insgesamt vier Inzidenzstufen vor. Im Landkreis Heilbronn gelten seit Donnerstag, 22. Juli 2021, die Regelungen der Inzidenzstufe 1 (Inzidenzwert der letzten fünf Tage liegt bei einem Wert unter 10). Eine Übersicht der Regelungen ist hier abrufbar.

Die Lockerungen bzw. Verschärfungen treten jeweils nach offizieller Feststellung des Inzidenzwertes und Bekanntgabe durch das Gesundheitsamt des Landkreises in Kraft. Rechtliche Grundlage dafür sind die Inzidenzwerte, die das Landesgesundheitsamt täglich veröffentlicht.

Handlungsempfehlungen

Im Verdachtsfall sollte unbedingt zuerst telefonisch abgeklärt werden, ob eine Infektion mit dem Coronavirus in Frage kommt. Dies gilt insbesondere für Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, wendet sich telefonisch an seinen Hausarzt. Außerhalb der Praxiszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Außerdem sollte im Verdachtsfall unbedingt die Corona-Verordnung Absonderung beachtet werden. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Weitere Informationen: Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung

Informationen zur Corona-Schwerpunktpraxen, Corona-Testzentren und Corona-Ambulanzen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg finden Sie unter https://www.kvbawue.de/buerger/notfallpraxen/corona-anlaufstellen/corona-karte/

Laut der Coronavirus-Testverordnung hat jede Bürgerin und jeder Bürger Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche. Eine Übersicht über die Teststellen im Landkreis Heilbronn für die sogenannten Bürgertestungen finden Sie hier.

Bei allgemeinen Fragen zu Infektionen mit dem Coronavirus, dem Krankheitsbild und Quarantänemaßnahmen können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises unter der Nummer 07131 994-5012 informieren. Erreichbar ist die Corona-Hotline von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 12 bis 15 Uhr. Achtung: Bei der Hotline können keine Impftermine vereinbart werden.

Für Fragen zu den Corona-Verordnungen, wie beispielsweise Veranstaltungen oder zur Rückkehr aus einem Risikogebiet, sind die Ordnungsämter der Rathäuser im jeweiligen Wohnort die richtigen Ansprechpartner.

Grundsätzlich gilt zu beachten, dass bei der Info-Hotline nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten werden können. Die Gesundheitsämter erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Bei dringenden medizinischen Fragen ist außerhalb der Praxiszeiten des jeweiligen Hausarztes der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Zur Selbsteinschätzung über ein mögliches Infektionsrisiko und zur Einstufung als Kontaktperson hat der Landkreis ein Schema erstellt. Das Schema ist unter Downloads abrufbar. 

Im Verdachtsfall sollte unbedingt die Corona-Verordnung Absonderung beachtet werden. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Weitere Informationen: Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung

www.baden-wuerttemberg.de

Das Gesundheitsamt weist die Bevölkerung nachdrücklich darauf hin, die gängigen Hygienemaßnahmen regelmäßig zu praktizieren. Grundsätzlich gilt:

  • Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.
  • In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  • Maskenpflicht beachten.

Alle Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Kontakteinschränkungen, Verhalten von infizierten Personen und Kontaktpersonen) sind unter "Rechtsvorschriften und Maßnahmen" abrufbar. Einen Überblick über alle momentan gültigen Maßnahmen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen hat die Landesregierung Baden-Württemberg zusammengestellt.

Weitere Informationen

Wie steckt man sich mit dem neuartigen Coronavirus an? Welche Krankheitszeichen deuten darauf hin, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind und was sind im Moment die wichtigsten Verhaltensregeln? Antworten auf alle wichtigen Fragen finden Sie hier:

Die SLK-Kliniken haben die Struktur der Versorgung im Krisenmodus in einem Schaubild visualisiert.
Quelle: SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Der Landkreis Heilbronn verfügt über sehr gute Strukturen der stationären Versorgung. Die SLK-Kliniken halten umfangreiche Kapazitäten für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie vor. Durch Verlagerung von Leistungen wurden zusätzliche Kapazitäten für Intensivpflege und Beatmungsplätzen geschaffen. 

Sollte der Bedarf an stationärer Versorgung diese Ressourcen übersteigen, ist in Kooperation zwischen SLK und dem Bevölkerungsschutz ein gestuftes Vorgehen vorgesehen. Im ersten Schritt kann der leerstehende Altbau des Klinikums am Gesundbrunnen reaktiviert und weitere Räumlichkeiten an allen Klinikstandorten genutzt werden. Der zweite Schritt wäre die Inanspruchnahme von Reha- und Kurkliniken, anschließend von Hotels und Tagungsstätten. Erst als letzte Stufe ist die Schaffung von Not-Behandlungsmöglichkeiten in Hallen, Containern und Zelten vorgesehen.

Das Schaubild der SLK-Kliniken ist auch unter Downloads abrufbar.

Das Logo der Corona-Warn-App
Quelle: Bundesregierung

Die Corona-Warn-App wurde im Auftrag der Bundesregierung entwickelt, um einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu leisten. Sie soll dabei helfen, frühzeitig Infektionsketten zu unterbrechen, indem sie Risiko-Begegnungen mit auf COVID-19 positiv getesteten Personen erkennt. Damit kann sie eine wichtige Ergänzung zur Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter sein.

Alle Informationen zur Installation und zur Funktionsweise finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung

Die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes Baden-Württemberg wurde zum 13. Mai 2021 aufgehoben. Hier gelten nun bundeseinheitliche Regelungen.

Eine regelmäßig aktualisierte Liste der Risikogebiete, Virusvarianten-Gebiete sowie Hochinzidenzgebiete finden Reisende auf der Webseite des Robert Koch-Instituts (RKI).

Informationen rund um Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für Unternehmen in Baden-Württemberg finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung wenden.

Kontakt
Wirtschaftsförderung L-Bank
Telefon: 0711 122-2345
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Auch die IHK Heilbronn-Franken ist Ansprechpartner bei finanziellen Fragen.

Kontakt
IHK Heilbronn-Franken
Telefon: 07131 9677-111
www.heilbronn.ihk.de

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 Infektionsschutzgesetz auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen. Diese Regelung gilt rückwirkend für Anträge ab dem 1. Februar 2020.

Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung finden Sie unter www.ifsg-online.de.

Die Einschränkung der sozialen Kontakten und die ungewohnt lange Zeit zusammen in der Enge des Wohnraums stellt viele Familien vor Herausforderungen. In der momentanen Situation können sich Stress und Spannungen im Zusammenleben ergeben.

Alle Beratungsdienste des Landkreises stehen weiterhin zur Verfügung. Weitere Anlaufstellen finden Sie in dieser Übersicht: Informationen, Beratung und Hilfen im Notfall

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim hat eine Website eingerichtet, auf der verlässliche Informationen zum Coronavirus, Empfehlungen für den Umgang mit Belastung und Stress, Mitmachangebote in der Forschung sowie Informationen zu Beratungsangeboten abrufbar sind. Die Website „Unterstützung bei psychischen Problemen durch die Corona-Pandemie“ ist über www.psyhotline-corona-bw.de aufrufbar. 

Weitere Hilfsangebote: Hilfe für die Seele in der Coronazeit

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

Ein Überblick über die Maßnahmen der sogenannten
Quelle: www.bundesregierung.de

Der Bundestag hat eine bundeseinheitliche Notbremse im Infektionsschutzgesetz beschlossen. Am Freitag, 23. April, ist die Neuregelung in Kraft getreten. Zentraler Inhalt: Überschreiten ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen eine Inzidenz von 100, gelten dort ab dem übernächsten Tag zusätzliche, bundeseinheitliche Maßnahmen.

Diese Maßnahmen sind Teil der Notbremse:

  • Kontaktbeschränkungen für private Treffen drinnen und draußen: Die Reduzierung von privaten wie beruflichen Kontakten ist das wirksamste Mittel, um die Zahl der Neuinfektionen zu bremsen. Trotzdem soll keiner einsam bleiben. Daher sind Treffen eines Haushalts mit einer weiteren Person auch bei einer Inzidenz über 100 weiterhin möglich - Treffen mit mehr Menschen dagegen nicht. 
  • Öffnungen von Geschäften: Auch bei einer hohen Inzidenz wird die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs und existentiellen Dienstleistungen verlässlich sichergestellt. Geöffnet bleiben der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. In allen Fällen bleiben natürlich die Beachtung entsprechender Hygienekonzepte und die Maskenpflicht Voraussetzung.
    Bei einer Inzidenz unter 150 wird es zudem bei allen weiteren Geschäften möglich sein, mit Termin und mit einem aktuellen negativen Testergebnis einzukaufen. Im Dienstleistungsbereich bleibt alles, was nicht ausdrücklich untersagt wird, offen, also beispielsweise Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen und ähnliches.
  • Körpernahe Dienstleistungen – nur in Ausnahmen: Körpernahe Dienstleistungen sollen nur zu medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken in Anspruch genommen werden. Ausnahme: der Friseurbesuch und Fußpflege, allerdings nur, wenn die Kundinnen und Kunden einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen können – und natürlich nur mit Maske. Andere körpernahe Dienstleistungen sollen nicht mehr möglich sein.
  • Eingeschränkte Freizeit- und Sportmöglichkeiten: Gastronomie und Hotellerie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sollen bei einer Inzidenz über 100 schließen. Ausnahmen: Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten. Sie können mit aktuellem negativen Test besucht werden. Berufssportler sowie Leistungssportler der Bundes- und Landeskader können weiterhin trainieren und auch Wettkämpfe austragen - wie gehabt ohne Zuschauer und unter Beachtung von Schutz- und Hygienekonzepten. Für alle anderen gilt: Sport ja, aber alleine, zu zweit oder nur mit Mitgliedern des eigenen Hausstandes. Ausnahme: Kinder bis 14 Jahre können draußen in einer Gruppe mit bis zu fünf anderen Kindern kontaktfrei Sport machen. 
  • Kultureinrichtungen: Theater, Opern, Konzerthäuser, Musikclubs, Museen, Gedenkstätten müssen geschlossen bleiben. Dies gilt auch für Kinos mit Ausnahme von Autokinos.
  • Ausgangsbeschränkungen: Im Zeitraum zwischen 22 Uhr und 5 Uhr soll nur derjenige das Haus verlassen, der einen guten Grund hat – also etwa zur Arbeit geht, medizinische Hilfe braucht oder den Hund ausführen muss. Bis 24 Uhr wird es weiterhin möglich sein, alleine draußen zu joggen oder spazieren zu gehen. Ausgangsbeschränkungen sind ein Instrument unter vielen anderen. Sie tragen dazu bei, das Mobilität begrenzt wird. Und Einschränkungen der Mobilität helfen, die Zahl der Neuinfektionen zu senken.
  • Kein Präsenzunterricht bei einer Inzidenz über 165: Das Infektionsgeschehen macht nicht vor der Schultür halt. Aufgrund der dynamischen Infektionslage ist es daher wichtig, auch hier zu bundeseinheitlichen Regelungen zu kommen, wenn es die epidemiologische Lage erfordert. Bei einer Inzidenz über 165 soll der Präsenzunterricht in Schulen und die Regelbetreuung in Kitas untersagt werden. Mögliche Ausnahmen: Abschlussklassen und Förderschulen.
  • Homeoffice: Die Verpflichtung, Homeoffice anzubieten, wenn dies betrieblich möglich ist, ist bereits jetzt schon Bestandteil der Corona-Arbeitsschutzverordnung. Mit der Aufnahme in das Infektionsschutzgesetz wird die Homeoffice-Pflicht verstärkt. Beschäftigte haben jetzt auch die Pflicht, Homeoffice-Angebote wahrzunehmen, wenn es privat möglich ist. 

Stand: 23. April 2021

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat alle grundlegenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in einer Rechtsverordnung geregelt (Corona-Verordnung). Diese wird regelmäßig aktualisiert. 

Seit Sonntag, 10. Januar 2021, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung

Das Sozialministerium hat außerdem weitere Verordnungen erlassen, in denen beispielsweise die Durchführung von Veranstaltungen, Maßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Schulen und vieles Weitere mehr geregelt wird. Alle aktuellen Fassungen der Verordnungen finden Sie hier.

Grafik zeigt die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung: Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung; Home-Office, wenn keine betrieblichen Gründe entgegenstehen; maximale Kontaktreduktion in Betrieben; medizinische Masken bei unvermeidbarem Kontakt; feste betriebliche Arbeitsgruppen; möglichst zeitversetztes Arbeiten
Arbeitgeber werden verpflichtet, ihren Mitarbeitern Homeoffice anzubieten - soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.
Quelle: Bundesregierung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Corona-Arbeitsschutzverordnung erarbeitet. Diese formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise und ist auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales abrufbar. 

Für die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen im Landkreis Heilbronn ist die Gewerbeaufsicht zuständig. 

Fremdsprachen, Leichte Sprache, Gebärdensprache


Informationen zum Verhalten im Verdachtsfall in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Dari, Farsi, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Kurdisch-Kurmandschi, Kurdisch-Sorani, Kurdisch-Badini, Spanisch, Tigrinya, Türkisch, Ungarisch finden Sie hier.

Informationen über das Corona-Virus gibt es auf
der Homepage des Bundes-Gesundheits-Ministeriums:
Hier klicken

Das Sozial-Ministerium hat Erklärungen zur 
Corona-Verordnung erstellt:
Hier klicken

Robert Koch-Institut:
Rat-geber Corona-Virus in Leichter Sprache

Für Gehörlose gibt es eine Hotline in Gebärdensprache:
Hier klicken

Sie können die Hotline zu diesen Uhr-Zeiten erreichen:
Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr.

Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg stellt auf seiner Webseite laufend aktuelle Informationen über das Coronavirus für Gehörlose zur Verfügung.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Für gehörlose Menschen steht die Hotline als Video-Chat zur Verfügung.

Weitere Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Informationen in Leichter Sprache