Logo Landkreis-Heilbronn

Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen.

Informationen zum Coronavirus

Am 28. Februar 2020 wurde die erste Person im Landkreis Heilbronn positiv auf das Coronavirus (COVID-19) getestet. Inzwischen liegen dem Gesundheitsamt die Meldungen von insgesamt 941 bestätigen Fällen vor (Stand: 28. Mai 2020). Der Großteil dieser Personen ist inzwischen genesen. 41 Personen sind verstorben.

Die Kreisverwaltung hat einen Krisenstab einberufen, der die Entwicklung der Lage aufmerksam verfolgt. Mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie den SLK-Kliniken steht die Verwaltung in engem Austausch. 

Alle aktuellen Entwicklungen zum Thema Coronavirus im Landkreis Heilbronn finden Sie hier.

Aktuelle Zahlen für alle Landkreise in Baden-Württemberg veröffentlicht das Ministerium für Soziales und Integration täglich.

Die Zahl der Neuninfektionen an COVID-19 im Landkreis Heilbronn lag in den letzten sieben Tagen bei insgesamt 4 Personen. Der für den Landkreis kritische Schwellenwert liegt bei 172 Personen pro Woche (Stand: 28. Mai 2020).

Handlungsempfehlungen

Im Verdachtsfall sollte unbedingt zuerst telefonisch abgeklärt werden, ob eine Infektion mit dem Coronavirus in Frage kommt. Dies gilt insbesondere für Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, wendet sich telefonisch an seinen Hausarzt. Außerhalb der Praxiszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Für allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus ist die Hotline des Landkreises Heilbronn von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr unter 07131 994-8050 zu erreichen.

Zur Selbsteinschätzung über ein mögliches Infektionsrisiko und zur Einstufung als Kontaktperson hat der Landkreis ein Schema erstellt. Das Schema ist unter Downloads abrufbar. 

Patienten mit Verdacht auf COVID-19 oder mit fieberhaften Infekten können in den Fieberambulanzen im Landkreis Heilbronn untersucht werden. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat mit Unterstützung der Städte Bad Rappenau, Eppingen, Neckarsulm und Heilbronn sowie des Landkreises Heilbronn drei Fieberambulanzen eingerichtet: In der Mühltalhalle in Bad Rappenau, in der Stadthalle am Berliner Ring in Eppingen und in der Sulmturnhalle in Neckarsulm. In diesen Ambulanzen untersuchen Ärzte Infektionspatienten, nehmen bei Bedarf einen Abstrich vor und entscheiden je nach Symptomen und Krankheitsbild, ob die Patienten in häusliche Quarantäne geschickt werden oder bei schwerem Verlauf stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Weg für die Patienten in die Corona-Ambulanz führt über die Hausärzte. Auf keinen Fall sollen Patienten direkt ohne vorherige Anmeldung in die Fieberambulanz kommen.

Darüber hinaus stehen die Corona-Schwerpunktpraxen im Landkreis bereit. Hier bieten bestehende Arztpraxen zu bestimmten Zeiten eine Infektionssprechstunde für Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion an. Auch hier erfolgt die Anmeldung über die Hausärzte.

Die zentrale Beprobungsstelle für den Landkreis und die Stadt Heilbronn ging am Sonntag, 15. März 2020, in Betrieb. Sie sollte helfen, die große Zahl an notwendigen Abstrichen zu bewerkstelligen und so Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte entlasten. Da die zwischenzeitlich neu eingerichteten Fieberambulanzen bei Bedarf Abstriche vornehmen können, ist der Betrieb der Beprobungsstelle seit dem 23. April 2020 nicht mehr erforderlich. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden rund 2.800 Personen beprobt. Die Beprobungsstelle kann jederzeit bei Bedarf wieder in Betrieb genommen werden. 

www.baden-wuerttemberg.de

Das Gesundheitsamt weist die Bevölkerung nachdrücklich darauf hin, die gängigen Hygienemaßnahmen regelmäßig zu praktizieren. Grundsätzlich gilt:

  • Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.
  • In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

Alle Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Kontakteinschränkungen, Verhalten von infizierten Personen und Kontaktpersonen) sind unter "Rechtsvorschriften und Maßnahmen" abrufbar. Einen Überblick über alle momentan gültigen Maßnahmen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen hat das Sozialministerium zusammengestellt.

Weitere Informationen

Wie steckt man sich mit dem neuartigen Coronavirus an? Welche Krankheitszeichen deuten darauf hin, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind und was sind im Moment die wichtigsten Verhaltensregeln? Antworten auf alle wichtigen Fragen finden Sie hier:

Die SLK-Kliniken haben die Struktur der Versorgung im Krisenmodus in einem Schaubild visualisiert.
Quelle: SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Der Landkreis Heilbronn verfügt über sehr gute Strukturen der stationären Versorgung. Die SLK-Kliniken halten umfangreiche Kapazitäten für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie vor. Durch Verlagerung von Leistungen wurden zusätzliche Kapazitäten für Intensivpflege und Beatmungsplätzen geschaffen. 

Sollte der Bedarf an stationärer Versorgung diese Ressourcen übersteigen, ist in Kooperation zwischen SLK und dem Bevölkerungsschutz ein gestuftes Vorgehen vorgesehen. Im ersten Schritt kann der leerstehende Altbau des Klinikums am Gesundbrunnen reaktiviert und weitere Räumlichkeiten an allen Klinikstandorten genutzt werden. Der zweite Schritt wäre die Inanspruchnahme von Reha- und Kurkliniken, anschließend von Hotels und Tagungsstätten. Erst als letzte Stufe ist die Schaffung von Not-Behandlungsmöglichkeiten in Hallen, Containern und Zelten vorgesehen.

Das Schaubild der SLK-Kliniken ist auch unter Downloads abrufbar.

Die Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus der Landesregierung regelt unter anderem, welche Einrichtungen, Geschäfte und Gastronomiebetriebe geöffnet werden können bzw. geschlossen bleiben müssen. Dazu hat das Wirtschaftsministerium eine Auslegungshilfe veröffentlicht. Darüber hinaus haben das Wirtschaftsministerium und das Sozialministerium Verordnungen erlassen, unter welchen Vorraussetzungen der Einzelhandel öffnen kann. Das Wirtschaftsministerium hat zudem ein Merkblatt für Unternehmen herausgegeben, das einen Überblick über Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für Unternehmen gibt. Es wird laufend aktualisiert. Alle aktuellen Unterlagen und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt, weitere Informationen gibt es hier.

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung wenden.

Kontakt
Wirtschaftsförderung L-Bank
Telefon: 0711 122-2345
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Auch die IHK Heilbronn-Franken ist Ansprechpartner bei finanziellen Fragen.

Kontakt
IHK Heilbronn-Franken
Telefon: 07131 9677-111
www.heilbronn.ihk.de

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 Infektionsschutzgesetz auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen. Diese Regelung gilt rückwirkend für Anträge ab dem 1. Februar 2020 und ist befristet bis zum 31. März 2021.

Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung finden Sie unter www.ifsg-online.de.

Das Sozialministerium hat eine Hotline für Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen eingerichtet. Dort können Fragen zu folgenden COVID-19-bezogenen Themen beantwortet werden:

  • Beteiligung der Rehakliniken an der medizinischen Versorgung von CoVid19-Patienten
  • Fragen zur Umsetzung des Krankenhausentlastungsgesetzes
  • Aktueller Stand zur Verteilung von Schutzausrüstung an die Landkreise

Die Hotline ist täglich zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar. Die Nummer lautet 0711 123 39444.

Das Sozialministerium hat eine Hotline für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Dort können Fragen zu folgenden COVID-19-bezogenen Themen beantwortet werden:

  • Heimrechtliche Fragestellungen (WTPG, LPersVO, LHeimBauVO)
  • Anfragen zur CoronaVO (Besuchsverbote, gegebenenfalls Ausgangsbeschränkungen)
  • Kurzzeitpflege in Reha- und Vorsorge-Einrichtungen (Leistungs- beziehungsweise vergütungsrechtliche Fragen bitten wir mit den Pflegekassen abzuklären)

Die Hotline ist täglich zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar. Die Nummer lautet 0711 123 39445.

In dieser durch die Corona-Krise verordneten Zwangspause sind Familien plötzlich mehr denn je auf sich gestellt, ohne Kinderbetreuung und Unterstützung von außen, eingeschränkt in ihren sozialen Kontakten und ungewohnt viel zusammen in der Enge des Wohnraums. Daraus können sich Stress und Spannungen im Zusammenleben ergeben.

Trotz der Schließung des Landratsamtes für den Publikumsverkehr stehen alle Beratungsdienste des Landkreises weiterhin zur Verfügung. Eine Zusammenstellung aller Beratungsstellen finden Sie hier oder unter Downloads.

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Land eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet.

Die kostenfreie Nummer lautet 0800 377 377 6. Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

Quelle: www.bundesregierung.de

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben weitere Öffnungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Die konkrete Ausgestaltung obliegt den einzelnen Bundesländern. Grundsätzlich gilt jedoch bundesweit: Die Kontaktbeschränkungen bleiben bis zum 29. Juni bestehen, ebenso die Hygiene- und Abstandsregeln. Geschäfte dürfen wieder öffnen, unabhängig von der Verkaufsfläche. Großveranstaltungen sind bis zum 31. August verboten.

Stand: 28. Mai 2020

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat alle grundlegenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in einer Rechtsverordnung geregelt (Corona-Verordnung). Diese wird regelmäßig aktualisiert. Die aktuelle Corona-Verordnung der Landesregierung finden Sie unten als Download ("Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen").

Das Sozialministerium hat außerdem weitere Verordnungen erlassen, in denen beispielsweise Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende, der Betrieb von Gast-, Sport und Vergnügungsstätten, die Durchführung von kosmetischen Behandlungen, Maßnahmen im Einzelhandel und vieles Weitere mehr geregelt wird. Alle aktuellen Fassungen der Verordnungen finden Sie hier.

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat außerdem eine ausführliche FAQ-Liste mit häufig gestellten Fragen zusammengestellt. Die Informationen werden laufend aktualisiert und an den neusten Stand angepasst.

Stand: 28. Mai 2020

Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung im Landkreis Heilbronn

Aufgrund der hohen Zahl an infizierten Personen zur Hochphase der Pandemie war das Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn auf eine verstärkte Mitwirkung der betroffenen Personen angewiesen. Deshalb wurde im März eine Allgemeinverfügung erlassen, die die Pflichten betroffener Personen regelt. Inzwischen konnte das Vorgehen angepasst werden, da sich die Zahl an Infizierten im Landkreis momentan auf einem niedrigen Niveau bewegt. Die Allgemeinverfügung bleibt weiterhin für den Zeitraum ab Verdacht auf eine Infektion bis zu seiner offiziellen Bestätigung durch das Gesundheitsamt bestehen. Die betroffenen Personen sollten die Allgemeinverfügung deshalb genau lesen und sich über ihre Pflichten informieren.

Im Fall einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus informiert das Gesundheitsamt des Landkreises jede Person einzeln über ihre entsprechenden Pflichten. Außerdem werden auch die Kontaktpersonen der Infizierten durch das Gesundheitsamt ermittelt. Die förmliche Anordnung der Quarantäne wird anschließend vom Bürgermeisteramt des Wohnortes der infizierten Person erlassen.

Die Allgemeinverfügung ist unten als Download abrufbar ("Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen"). Sie tritt am Samstag, 21. März 2020, in Kraft. Außerdem wurde sie in acht verschiedene Sprachen übersetzt: Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und Türkisch. Die mehrsprachigen Versionen stehen ebenfalls unten als Download zur Verfügung.

Stand: 26. Mai 2020

Corona-Arbeitsschutzstandard
Infografik: Gesundheit geht vor, vor allem bei der Arbeit!
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) einen Arbeitsschutzstandard zur Eindämmung von COVID-19 erarbeitet. Dieser formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise. Das Dokument ist unter Downloads abrufbar. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist das Dokument in verschiedenen Sprachen abrufbar. 

Für die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen im Landkreis Heilbronn ist die Gewerbeaufsicht zuständig. Kontakt: 07131 994-271, Volker.Koehler@landratsamt-heilbronn.de.

Fremdsprachen, Leichte Sprache, Gebärdensprache

Der Landkreis Heilbronn hat seine Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung in der Fassung vom 26. März 2020 in acht verschiedene Sprachen übersetzen lassen. Die Dokumente stehen in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und Türkisch als Download zur Verfügung.

Informationen zur Maskenpflicht, die ab dem 27. April in Baden-Württemberg beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr gilt, stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Persisch, Russisch und Türkisch hier zur Verfügung.

Informationen zum Verhalten im Verdachtsfall in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Dari, Farsi, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Kurdisch-Kurmandschi, Kurdisch-Sorani, Kurdisch-Badini, Spanisch, Tigrinya, Türkisch, Ungarisch finden Sie hier.

Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat die Corona-Verordnung der Landesregierung in der aktuellen Fassung in mehrere Sprachen übersetzen lassen. Verfügbar sind Übersetzungen in die Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Polnisch und Italienisch.

Informationen in Leichter Sprache finden Sie auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums oder hier.

Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg stellt auf seiner Webseite laufend aktuelle Informationen über das Coronavirus für Gehörlose zur Verfügung.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Für gehörlose Menschen steht die Hotline als Video-Chat zur Verfügung.

Weitere Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Informationen in Leichter Sprache