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Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. 

Zulassungsstelle und Führerscheinstelle schließen früher
Wegen Wartungsarbeiten beim Kraftfahrt-Bundesamt schließen die Zulassungsstelle und die Führerscheinstelle am Mittwoch, 30. September 2020, bereits um 17 Uhr.  Die Ausgabe der Wartemarken in der Zulassungsstelle endet schon früher, um alle Vorgänge bis zur Schließung abarbeiten zu können.    

Gartenabfälle nicht im Wald abladen

Immer wieder werden Pflanzenabfälle aus dem Garten, Baumschnitt und andere Pflanzenteile an Waldparkplätzen oder im Wald illegal deponiert. Dabei kommt es mitunter zur Ansiedlung von gebietsfremden oder exotischen Pflanzen (Neophyten), die die Lebensgemeinschaft Wald empfindlich stören können. Manche Neophyten breiten sich schnell aus, verdrängen einheimische Pflanzen oder sind sogar giftig und für Allergiker problematisch, wie z. B. der Riesenbärenklau oder das Traubenkraut (Ambrosia). Der Wald benötigt diese „Humus-Spenden“ nicht, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch oft noch zum Abladen von anderem Müll einladen.

Gartenabfälle müssen entweder im eigenen Garten kompostiert oder über die braune Tonne oder den Papiersack für Gartenabfälle entsorgt werden. Gehölzschnitt sowie Gras und Laub können von Mitte März bis Ende Dezember auch bei den Häckselplätzen der Städte und Gemeinden abgegeben werden.

Das Abladen von Pflanzenabfällen in der freien Natur ist ein Verstoß gegen das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in Verbindung mit der Pflanzen-Abfall-Verordnung. Solche Ordnungswidrigkeiten können mit Bußgeldern bis zu 1 500 Euro belegt werden. Hinweise auf Verstöße nehmen alle Forstdienststellen sowie die Polizei entgegen.