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Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen.

Beim Besuch des Landratsamtes muss eine medizinische Maske (OP- oder FFP2-Maske) getragen werden. 

Coronavirus: 31.03.2021 Impfungen mit AstraZeneca im Kreisimpfzentrum Ilsfeld

Ein Bauzaunbanner steht vor dem Kreisimpfzentrum in der Tiefenbachhalle in Ilsfeld-Auenstein.
Quelle: Landratsamt Heilbronn

Das Land Baden-Württemberg folgt der Empfehlung der Ständigen Impfkommission: Demnach kommt der Impfstoff von AstraZeneca ab 31. März 2021 für über 60-jährige Menschen zum Einsatz. Jüngere Impfberechtigte dürfen nach sorgfältiger ärztlicher Aufklärung selbst entscheiden, ob sie mit AstraZeneca geimpft werden wollen.

Für das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Ilsfeld hat dies folgende Auswirkungen: 

Die für Samstag, 3. April 2021, eingestellten Termine mit AstraZeneca sind komplett ausgebucht. Die betroffenen Personen erhalten vom Landratsamt Heilbronn im Laufe des Mittwochs, 31. März 2021, eine E-Mail mit den aktuellen Hinweisen. Personen, die keine Mailadresse angegeben haben, erhalten einen Anruf. Ein Umbuchen auf BioNTech ist im KIZ Ilsfeld nicht möglich, da keine Reserven an Impfstoff vorhanden sind, die dafür eingesetzt werden können. Die Menge, die der Landkreis an BioNTech vom Land geliefert bekommt, ist immer für bereits gebuchte Termine vorgesehen. Wer unter 60 Jahre alt ist und seinen Termin mit AstraZeneca nicht wahrnehmen kann oder will, wird gebeten, den Termin über den Impfterminservice abzusagen. 

Für unter 60-jährige Personen, bei denen die Zweitimpfung noch aussteht, wird es von der Ständige Impfkommission bis Ende April eine Empfehlung geben. 

Zur Pressemitteilung des Sozialministeriums