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Mit Termin ins Landratsamt

Aktuell sind Besuche im Landratsamt Heilbronn nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Ausnahme ist die Kfz-Zulassungsstelle. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. 

Aktueller Hinweis: 
Wegen Wartungsarbeiten beim Kraftfahrt-Bundesamt ist am Mittwoch, 27. Oktober 2021, ab 17 Uhr mit längeren Wartezeiten und eventuellen Systemausfällen bei der Führerschein- und der Zulassungsstelle zu rechnen.

Informationen zum Coronavirus

Aktuelles und Fallzahlen

Die aktuellen Fallzahlen zum Coronavirus im Landkreis Heilbronn finden Sie unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte
oder in der mobilen Ansicht für Smartphones unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte-mobil.

Hinweis: Die Übersicht im COVID-19 Dashboard wird in der Regel täglich am späten Nachmittag aktualisiert. Aufgrund der Melde- und Übermittlungswege zwischen den verschiedenen Behörden stimmen die Zahlen aus dem Dashboard nicht immer exakt mit den Zahlen des Landesgesundheitsamts, Sozialministeriums oder des Robert Koch-Instituts überein. 

Die Landesregierung Baden-Württemberg passt zum 15. Oktober 2021 die Corona-Verordnung an. Das bisherige Stufensystem, das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell. Danach können Veranstalter, Dienstleister oder Händler sich dafür entscheiden, den Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen zu gestatten. Dies müssen sie, etwa durch einen Aushang, für alle Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden deutlich machen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden. Weitere Informationen

Handlungsempfehlungen

Im Verdachtsfall sollte unbedingt zuerst telefonisch abgeklärt werden, ob eine Infektion mit dem Coronavirus in Frage kommt.

Informationen zum Verhalten nach einem positiven Corona-Schnelltest finden Sie hier.

Außerdem sollte im Verdachtsfall unbedingt die Corona-Verordnung Absonderung beachtet werden. Weitere Informationen: Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung.

Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, wendet sich telefonisch an seinen Hausarzt. Außerhalb der Praxiszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Wichtig: Sie und die Personen Ihres Haushalts sind (laut Corona-Verordnung Absonderung) in Quarantäne. Bleiben Sie zuhause und empfangen Sie keinen Besuch! Weitere Infomationen dazu finden Sie hier: Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung.

Sie können das Gesundheitsamt aktiv bei seiner Arbeit unterstützen, indem Sie Ihre persönlichen Daten übermitteln. Das Online-Formular und weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zur Corona-Schwerpunktpraxen, Corona-Testzentren und Corona-Ambulanzen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg finden Sie unter https://www.kvbawue.de/buerger/notfallpraxen/corona-anlaufstellen/corona-karte/

Eine Übersicht über Teststellen für Schnelltests im Landkreis Heilbronn finden Sie hier. Achtung: Ab Montag, 11. Oktober, können sich Bürgerinnen und Bürger nicht mehr kostenlos testen lassen. Ausnahmen gibt es für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Weitere Informationen

Weitere Informationen: Fragen und Antworten zu Corona-Tests.

Bei allgemeinen Fragen zu Infektionen mit dem Coronavirus, dem Krankheitsbild und Quarantänemaßnahmen können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises unter der Nummer 07131 994-5012 informieren. Erreichbar ist die Corona-Hotline von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 12 bis 15 Uhr. 

Für Fragen zu den Corona-Verordnungen, wie beispielsweise Veranstaltungen oder zur Rückkehr aus einem Risikogebiet, sind die Ordnungsämter der Rathäuser im jeweiligen Wohnort die richtigen Ansprechpartner.

Grundsätzlich gilt zu beachten, dass bei der Info-Hotline nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten werden können. Die Gesundheitsämter erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Bei dringenden medizinischen Fragen ist außerhalb der Praxiszeiten des jeweiligen Hausarztes der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

www.baden-wuerttemberg.de

Das Gesundheitsamt weist die Bevölkerung nachdrücklich darauf hin, die gängigen Hygienemaßnahmen regelmäßig zu praktizieren. Grundsätzlich gilt:

  • Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.
  • In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  • Maskenpflicht beachten.

Alle Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Kontakteinschränkungen, Verhalten von infizierten Personen und Kontaktpersonen) sind unter "Rechtsvorschriften und Maßnahmen" abrufbar. Einen Überblick über alle momentan gültigen Maßnahmen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen hat die Landesregierung Baden-Württemberg zusammengestellt.

Informationen zur Corona-Impfung

Verschiedene Bilder erklären, warum eine Coronaschutzimpfung wichtig ist.
Quelle: Land Baden-Württemberg

Die Kreisimpfzentren (KIZ) des Landes Baden-Württemberg, darunter das KIZ des Landkreises Heilbronn in Ilsfeld, haben ihren Betrieb zum 30. September 2021 eingestellt. Erste Anlaufstelle für Impfungen gegen das Coronavirus sind nun die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Wer keine Hausarztpraxis hat, kann auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung BW den Standort einer nächstgelegenen Corona-Schwerpunktpraxis finden. Zusätzlich sind unter Koordination der SLK-Kliniken mobile Corona-Impfteams im Stadt- und Landkreis Heilbronn, im Neckar-Odenwald-Kreis und im Hohenlohekreis im Einsatz, um die niedergelassene Ärzteschaft zu unterstützen, beispielsweise bei der Durchführung von Auffrischimpfungen in Altenheimen oder Pflegeeinrichtungen sowie bei offenen Impf-Aktionen. Weitere Informationen

Impfaktionen in Baden-Württemberg
Überall im Land finden spontane Impf-Aktionen vor Ort statt. Zu vielen können Sie spontan und ohne Termin kommen. Eine Übersicht der verschiedenen Aktionen sind online unter www.dranbleiben-bw.de abrufbar. 

Das Impf-Dashboard des Bundesministeriums für Gesundheit bietet einen breiten Überblick über den Fortschritt bei den Covid⁠-⁠19⁠-⁠Impfungen in Deutschland. Unter www.impfdashboard.de können sich Bürgerinnen und Bürger über die tägliche Zahl an Impfungen sowie den Fortschritt bei den einzelnen Zielgruppen informieren.

Weitere Informationen

Wie steckt man sich mit dem neuartigen Coronavirus an? Welche Krankheitszeichen deuten darauf hin, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind und was sind im Moment die wichtigsten Verhaltensregeln? Antworten auf alle wichtigen Fragen finden Sie hier:

Die SLK-Kliniken haben die Struktur der Versorgung im Krisenmodus in einem Schaubild visualisiert.
Quelle: SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Der Landkreis Heilbronn verfügt über sehr gute Strukturen der stationären Versorgung. Die SLK-Kliniken halten umfangreiche Kapazitäten für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie vor. Durch Verlagerung von Leistungen wurden zusätzliche Kapazitäten für Intensivpflege und Beatmungsplätzen geschaffen. 

Sollte der Bedarf an stationärer Versorgung diese Ressourcen übersteigen, ist in Kooperation zwischen SLK und dem Bevölkerungsschutz ein gestuftes Vorgehen vorgesehen. Im ersten Schritt kann der leerstehende Altbau des Klinikums am Gesundbrunnen reaktiviert und weitere Räumlichkeiten an allen Klinikstandorten genutzt werden. Der zweite Schritt wäre die Inanspruchnahme von Reha- und Kurkliniken, anschließend von Hotels und Tagungsstätten. Erst als letzte Stufe ist die Schaffung von Not-Behandlungsmöglichkeiten in Hallen, Containern und Zelten vorgesehen.

Das Schaubild der SLK-Kliniken ist auch unter Downloads abrufbar.

Das Logo der Corona-Warn-App
Quelle: Bundesregierung

Die Corona-Warn-App wurde im Auftrag der Bundesregierung entwickelt, um einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu leisten. Sie soll dabei helfen, frühzeitig Infektionsketten zu unterbrechen, indem sie Risiko-Begegnungen mit auf COVID-19 positiv getesteten Personen erkennt. Damit kann sie eine wichtige Ergänzung zur Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter sein.

Alle Informationen zur Installation und zur Funktionsweise finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung

Die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes Baden-Württemberg wurde zum 13. Mai 2021 aufgehoben. Hier gelten nun bundeseinheitliche Regelungen.

Eine regelmäßig aktualisierte Liste der Risikogebiete, Virusvarianten-Gebiete sowie Hochinzidenzgebiete finden Reisende auf der Webseite des Robert Koch-Instituts (RKI).

Informationen rund um Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für Unternehmen in Baden-Württemberg finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung wenden.

Kontakt
Wirtschaftsförderung L-Bank
Telefon: 0711 122-2345
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Auch die IHK Heilbronn-Franken ist Ansprechpartner bei finanziellen Fragen.

Kontakt
IHK Heilbronn-Franken
Telefon: 07131 9677-111
www.heilbronn.ihk.de

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 Infektionsschutzgesetz auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen. Diese Regelung gilt rückwirkend für Anträge ab dem 1. Februar 2020.

Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung finden Sie unter www.ifsg-online.de.

Die Einschränkung der sozialen Kontakten und die ungewohnt lange Zeit zusammen in der Enge des Wohnraums stellt viele Familien vor Herausforderungen. In der momentanen Situation können sich Stress und Spannungen im Zusammenleben ergeben.

Alle Beratungsdienste des Landkreises stehen weiterhin zur Verfügung. Weitere Anlaufstellen finden Sie in dieser Übersicht: Informationen, Beratung und Hilfen im Notfall

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim hat eine Website eingerichtet, auf der verlässliche Informationen zum Coronavirus, Empfehlungen für den Umgang mit Belastung und Stress, Mitmachangebote in der Forschung sowie Informationen zu Beratungsangeboten abrufbar sind. Die Website „Unterstützung bei psychischen Problemen durch die Corona-Pandemie“ ist über www.psyhotline-corona-bw.de aufrufbar. 

Weitere Hilfsangebote: Hilfe für die Seele in der Coronazeit

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

Ein Überblick über die Maßnahmen der sogenannten 3G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet).
Quelle: www.bundesregierung.de

Bund und Länder haben sich auf neue Testpflichten zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland geeinigt. Spätestens ab dem 23. August gilt demnach die 3G-Regel – geimpft, genesen, getestet. Ungeimpfte müssen dann zum Beispiel für Veranstaltungen in Innenräumen einen negativen Coronatest vorlegen. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Schüler. Aufgrund steigender Infektionszahlen werde bei allen Ungeimpften voll auf das Testen gesetzt, so Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die 3G-Regel bedeutet: Wer nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss künftig in vielen Fällen entweder einen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen. Tests werden damit zur Voraussetzung zum Beispiel für den Zugang zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, zur Innengastronomie, zu Veranstaltungen und Festen, aber auch zum Besuch beim Friseur oder im Kosmetikstudio. Gleiches gilt für Sport im Innenbereich oder Beherbergungen etwa in Hotels und Pensionen.

Solange die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis stabil unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt, können die Länder die 3G-Regel ganz oder teilweise aussetzen.

Weitere Informationen: www.bundesregierung.de

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat alle grundlegenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in einer Rechtsverordnung geregelt (Corona-Verordnung). Diese wird regelmäßig aktualisiert. 

Das Sozialministerium hat außerdem weitere Verordnungen erlassen, in denen beispielsweise die Durchführung von Veranstaltungen, Maßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Schulen und vieles Weitere mehr geregelt wird. Alle aktuellen Fassungen der Verordnungen finden Sie hier.

Grafik zeigt die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung: Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung; Home-Office, wenn keine betrieblichen Gründe entgegenstehen; maximale Kontaktreduktion in Betrieben; medizinische Masken bei unvermeidbarem Kontakt; feste betriebliche Arbeitsgruppen; möglichst zeitversetztes Arbeiten
Arbeitgeber werden verpflichtet, ihren Mitarbeitern Homeoffice anzubieten - soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.
Quelle: Bundesregierung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Corona-Arbeitsschutzverordnung erarbeitet. Diese formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise und ist auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales abrufbar. 

Für die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen im Landkreis Heilbronn ist die Gewerbeaufsicht zuständig. 

Fremdsprachen, Leichte Sprache, Gebärdensprache


Informationen zum Verhalten im Verdachtsfall in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Dari, Farsi, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Kurdisch-Kurmandschi, Kurdisch-Sorani, Kurdisch-Badini, Spanisch, Tigrinya, Türkisch, Ungarisch finden Sie hier.

Informationen über das Corona-Virus gibt es auf
der Homepage des Bundes-Gesundheits-Ministeriums:
Hier klicken

Das Sozial-Ministerium hat Erklärungen zur 
Corona-Verordnung erstellt:
Hier klicken

Robert Koch-Institut:
Rat-geber Corona-Virus in Leichter Sprache

Für Gehörlose gibt es eine Hotline in Gebärdensprache:
Hier klicken

Sie können die Hotline zu diesen Uhr-Zeiten erreichen:
Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr.

Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg stellt auf seiner Webseite laufend aktuelle Informationen über das Coronavirus für Gehörlose zur Verfügung.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Für gehörlose Menschen steht die Hotline als Video-Chat zur Verfügung.

Weitere Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Informationen in Leichter Sprache