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Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. 

Informationen zum Coronavirus

Am 28. Februar 2020 wurde die erste Person im Landkreis Heilbronn positiv auf das Coronavirus (COVID-19) getestet. Die Kreisverwaltung hat einen Krisenstab einberufen, der die Entwicklung der Lage aufmerksam verfolgt. Mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie den SLK-Kliniken steht die Verwaltung in engem Austausch.

Alle aktuellen Entwicklungen zum Thema Coronavirus im Landkreis Heilbronn finden Sie hier.

Aktuelle Fallzahlen

Aktuell liegen dem Gesundheitsamt die Meldungen von 58 aktiven Fällen im Landkreis Heilbronn vor. 42 Personen sind verstorben. Die Zahl der Neuninfektionen an COVID-19 lag in den letzten sieben Tagen bei insgesamt 51 Personen. Der für den Landkreis kritische Schwellenwert liegt bei 172 Personen pro Woche. (Stand: 21. September 2020).

Die Gesamtzahlen der Infizierten für alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg veröffentlicht das Ministerium für Soziales und Integration täglich.

Die Coronanachweise in den Städten und Gemeinden des Landkreises Heilbronn finden Sie hier oder auf dieser Seite unter dem Punkt "Downloads".

Handlungsempfehlungen

Im Verdachtsfall sollte unbedingt zuerst telefonisch abgeklärt werden, ob eine Infektion mit dem Coronavirus in Frage kommt. Dies gilt insbesondere für Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, wendet sich telefonisch an seinen Hausarzt. Außerhalb der Praxiszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Informationen zur Corona-Schwerpunktpraxen, Corona-Testzentren und Corona-Ambulanzen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg finden Sie unter https://www.kvbawue.de/buerger/notfallpraxen/corona-anlaufstellen

Bei Fragen rund um konkrete Verdachts- oder Krankheitsfälle oder zur Kontaktpersonenermittlung können sich Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises direkt an das Gesundheitsamt des Landkreises unter der Nummer 07131 994-100 wenden. Erreichbar ist das Gesundheitsamt von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag zusätzlich nachmittags zwischen 13:30 und 16 Uhr.

Zur Selbsteinschätzung über ein mögliches Infektionsrisiko und zur Einstufung als Kontaktperson hat der Landkreis ein Schema erstellt. Das Schema ist unter Downloads abrufbar. 

Für Reiserückkehrer, insbesondere aus Risikogebieten, gibt es einige Punkte zu beachten. Der Landkreis hat dazu ein Schema erstellt. Es ist unter Downloads abrufbar.

www.baden-wuerttemberg.de

Das Gesundheitsamt weist die Bevölkerung nachdrücklich darauf hin, die gängigen Hygienemaßnahmen regelmäßig zu praktizieren. Grundsätzlich gilt:

  • Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.
  • In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

Alle Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Kontakteinschränkungen, Verhalten von infizierten Personen und Kontaktpersonen) sind unter "Rechtsvorschriften und Maßnahmen" abrufbar. Einen Überblick über alle momentan gültigen Maßnahmen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen hat die Landesregierung Baden-Württemberg zusammengestellt.

Weitere Informationen

Wie steckt man sich mit dem neuartigen Coronavirus an? Welche Krankheitszeichen deuten darauf hin, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind und was sind im Moment die wichtigsten Verhaltensregeln? Antworten auf alle wichtigen Fragen finden Sie hier:

Die Entwicklung des Infektionsgeschehens ermöglicht Lockerungen bei Reisen und Urlaub – sowohl innerhalb Deutschlands als auch bei Reisen ins Ausland. Vor Antritt einer Reise sollte man sich aber unbedingt über die Situation vor Ort informieren. Informationen zu COVID-19 bezogenen Reisewarnungen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Seit dem 6. Juni 2020 gibt es in Baden-Württemberg keine pauschale Einreise-Quarantäne mehr. Allerdings müssen Personen, die aus einem vom Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet zurückkehren, 14 Tage in Quarantäne. Eine regelmäßig aktualisierte Liste der Risikogebiete finden Reisende auf der Website des Sozialministeriums.

Alle Einzelheiten zu den Quarantänemaßnahmen hat das Sozialministerium in der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne geregelt. Demnach sind Reisende, die aus einem vom RKI als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland eingereist sind. Betroffene müssen darüber hinaus direkt nach ihrer Rückkehr Kontakt mit dem örtlichen Bürgermeisteramt aufnehmen. Bei einem Verstoß gegen die Quarantäne-Auflagen drohen Bußgelder nach dem Infektionsschutzgesetz.

Der Landkreis hat einen Handlungsleitfaden für Reiserückkehrer erstellt, der unter Downloads abrufbar ist.

Um Krankenhäuser und Hausärzte zu entlasten, hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) mit Unterstützung des Landkreises Heilbronn sowie einiger Kommunen sogenannte Fieberambulanzen eingerichtet. Dort untersuchen Ärzte Patienten mit Verdacht auf COVID-19 oder mit fieberhaften Infekten und nehmen bei Bedarf Abstriche vor. Darüber hinaus stehen weitere Corona-Schwerpunktpraxen im Landkreis bereit. Hier bieten bestehende Arztpraxen zu bestimmten Zeiten eine Infektionssprechstunde für Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion an.

Der Weg für Patienten in die Corona-Ambulanzen und Schwerpunktpraxen führt über die Hausärzte. Ein Besuch ohne vorherige Anmeldung ist nicht möglich.

Die zentrale Beprobungsstelle für den Landkreis und die Stadt Heilbronn ging am Sonntag, 15. März 2020, in Betrieb. Sie sollte zu Beginn der Pandemie helfen, die große Zahl an notwendigen Abstrichen zu bewerkstelligen und so Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte entlasten. Da die zwischenzeitlich neu eingerichteten Fieberambulanzen nun bei Bedarf Abstriche vornehmen können, ist der Betrieb der Beprobungsstelle seit dem 23. April 2020 nicht mehr erforderlich. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden rund 2.800 Personen beprobt. Die Beprobungsstelle kann jederzeit bei Bedarf wieder in Betrieb genommen werden.

Die SLK-Kliniken haben die Struktur der Versorgung im Krisenmodus in einem Schaubild visualisiert.
Quelle: SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Der Landkreis Heilbronn verfügt über sehr gute Strukturen der stationären Versorgung. Die SLK-Kliniken halten umfangreiche Kapazitäten für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie vor. Durch Verlagerung von Leistungen wurden zusätzliche Kapazitäten für Intensivpflege und Beatmungsplätzen geschaffen. 

Sollte der Bedarf an stationärer Versorgung diese Ressourcen übersteigen, ist in Kooperation zwischen SLK und dem Bevölkerungsschutz ein gestuftes Vorgehen vorgesehen. Im ersten Schritt kann der leerstehende Altbau des Klinikums am Gesundbrunnen reaktiviert und weitere Räumlichkeiten an allen Klinikstandorten genutzt werden. Der zweite Schritt wäre die Inanspruchnahme von Reha- und Kurkliniken, anschließend von Hotels und Tagungsstätten. Erst als letzte Stufe ist die Schaffung von Not-Behandlungsmöglichkeiten in Hallen, Containern und Zelten vorgesehen.

Das Schaubild der SLK-Kliniken ist auch unter Downloads abrufbar.

Quelle: Bundesregierung

Die Corona-Warn-App wurde im Auftrag der Bundesregierung entwickelt, um einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu leisten. Sie soll dabei helfen, frühzeitig Infektionsketten zu unterbrechen, indem sie Risiko-Begegnungen mit auf COVID-19 positiv getesteten Personen erkennt. Damit kann sie eine wichtige Ergänzung zur Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter sein.

Die Corona-Warn-App kann ab sofort installiert werden. Alle Informationen zur Installation und zur Funktionsweise finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung. Für technische Fragen wurde eine Hotline eingerichtet. Die kostenfreie Rufnummer 0800 7540001 ist von Montag bis Samstag zwischen 7 und 22 Uhr erreichbar.

Die Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus der Landesregierung regelt unter anderem, welche Einrichtungen, Geschäfte und Gastronomiebetriebe geöffnet werden können bzw. geschlossen bleiben müssen. Dazu hat das Wirtschaftsministerium eine Auslegungshilfe veröffentlicht. Darüber hinaus haben das Wirtschaftsministerium und das Sozialministerium Verordnungen erlassen, unter welchen Vorraussetzungen der Einzelhandel öffnen kann. Das Wirtschaftsministerium hat zudem ein Merkblatt für Unternehmen herausgegeben, das einen Überblick über Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für Unternehmen gibt. Es wird laufend aktualisiert. Alle aktuellen Unterlagen und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt, weitere Informationen gibt es hier.

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung wenden.

Kontakt
Wirtschaftsförderung L-Bank
Telefon: 0711 122-2345
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Auch die IHK Heilbronn-Franken ist Ansprechpartner bei finanziellen Fragen.

Kontakt
IHK Heilbronn-Franken
Telefon: 07131 9677-111
www.heilbronn.ihk.de

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 Infektionsschutzgesetz auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen. Diese Regelung gilt rückwirkend für Anträge ab dem 1. Februar 2020 und ist befristet bis zum 31. März 2021.

Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung finden Sie unter www.ifsg-online.de.

Das Sozialministerium hat eine Hotline für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Dort können Fragen zu folgenden COVID-19-bezogenen Themen beantwortet werden:

  • Heimrechtliche Fragestellungen (WTPG, LPersVO, LHeimBauVO)
  • Anfragen zur CoronaVO (Besuchsverbote, gegebenenfalls Ausgangsbeschränkungen)
  • Kurzzeitpflege in Reha- und Vorsorge-Einrichtungen (Leistungs- beziehungsweise vergütungsrechtliche Fragen sollten mit den Pflegekassen abgeklärt werden)

Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar. Die Nummer lautet 0711 123 39445.

Die Einschränkung der sozialen Kontakten und die ungewohnt lange Zeit zusammen in der Enge des Wohnraums stellt viele Familien vor Herausforderungen. In der momentanen Situation können sich Stress und Spannungen im Zusammenleben ergeben.

Alle Beratungsdienste des Landkreises stehen weiterhin zur Verfügung. Eine Zusammenstellung aller Beratungsstellen finden Sie hier oder unter Downloads.

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Land eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet.

Die kostenfreie Nummer lautet 0800 377 377 6. Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

Quelle: www.bundesregierung.de

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben sich am 27. August 2020 erneut zum weiteren Vorgehen beraten. Die konkrete Ausgestaltung obliegt weiterhin den einzelnen Bundesländern.

Grundsätzlich gilt bundesweit: Die Abstands- und Hygieneregeln gelten weiter. Die Bürgerinnen und Bürger sind angehalten, die Zahl der Menschen, zu denen sie Kontakt haben, gering zu halten und den Personenkreis möglichst konstant zu belassen.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, in jedem Einzelfall kritisch abzuwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten notwendig und mit Blick auf das Infektionsgeschehen vertretbar sind. Wo die Möglichkeit besteht, sollen Zusammenkünfte vorzugsweise im Freien abgehalten werden.

Großveranstaltungen sollen bis mindestens Ende Dezember 2020 nicht stattfinden.

Stand: 27. August 2020

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat alle grundlegenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in einer Rechtsverordnung geregelt (Corona-Verordnung). Diese wird regelmäßig aktualisiert. Die aktuelle Corona-Verordnung der Landesregierung finden Sie unten als Download ("Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen").

Das Sozialministerium hat außerdem weitere Verordnungen erlassen, in denen beispielsweise Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende, die Durchführung von Veranstaltungen, Maßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und vieles Weitere mehr geregelt wird. Alle aktuellen Fassungen der Verordnungen finden Sie hier.

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine ausführliche FAQ-Liste mit häufig gestellten Fragen zur Corona-Verordnung zusammengestellt. Die Informationen werden laufend aktualisiert und an den neusten Stand angepasst.

Stand: 28. Mai 2020

Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung im Landkreis Heilbronn

Aufgrund der hohen Zahl an infizierten Personen zur Hochphase der Pandemie war das Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn auf eine verstärkte Mitwirkung der betroffenen Personen angewiesen. Deshalb wurde im März eine Allgemeinverfügung erlassen, die die Pflichten betroffener Personen regelt. Inzwischen konnte das Vorgehen angepasst werden, da sich die Zahl an Infizierten im Landkreis momentan auf einem niedrigen Niveau bewegt. Die Allgemeinverfügung bleibt weiterhin für den Zeitraum ab Verdacht auf eine Infektion bis zu seiner offiziellen Bestätigung durch das Gesundheitsamt bestehen. Die betroffenen Personen sollten die Allgemeinverfügung deshalb genau lesen und sich über ihre Pflichten informieren.

Im Fall einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus informiert das Gesundheitsamt des Landkreises jede Person einzeln über ihre entsprechenden Pflichten. Außerdem werden auch die Kontaktpersonen der Infizierten durch das Gesundheitsamt ermittelt. Die förmliche Anordnung der Quarantäne wird anschließend vom Bürgermeisteramt des Wohnortes der infizierten Person erlassen.

Stand: 16. Juli 2020

Corona-Arbeitsschutzstandard
Infografik: Gesundheit geht vor, vor allem bei der Arbeit!
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) einen Arbeitsschutzstandard zur Eindämmung von COVID-19 erarbeitet. Dieser formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise. Das Dokument ist unter Downloads abrufbar. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist das Dokument in verschiedenen Sprachen abrufbar. 

Für die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen im Landkreis Heilbronn ist die Gewerbeaufsicht zuständig. Kontakt: 07131 994-271, Volker.Koehler@landratsamt-heilbronn.de.

Fremdsprachen, Leichte Sprache, Gebärdensprache

Übersetzungen der Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung (Stand 16. Juli 2020) stehen in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und Türkisch hier zur Verfügung. Die Übersetzungen dienen dem besseren Verständnis und wurden nach bestem Wissen erstellt, stellen aber keine rechtsgültigen Dokumente dar. Übersetzungsbedingte sprachliche Abweichungen im Wortlaut bedeuten keine Änderung der Verfügung. Rechtsverbindlich ist lediglich die Originalfassung in deutscher Sprache.

Informationen zur Maskenpflicht, die ab dem 27. April in Baden-Württemberg beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr gilt, stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Persisch, Russisch und Türkisch hier zur Verfügung.


Informationen zum Verhalten im Verdachtsfall in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Dari, Farsi, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Kurdisch-Kurmandschi, Kurdisch-Sorani, Kurdisch-Badini, Spanisch, Tigrinya, Türkisch, Ungarisch finden Sie hier.

Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat die Corona-Verordnung der Landesregierung in der aktuellen Fassung in mehrere Sprachen übersetzen lassen. Verfügbar sind Übersetzungen in die Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Polnisch und Italienisch.

Informationen in Leichter Sprache finden Sie auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums oder hier.

Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg stellt auf seiner Webseite laufend aktuelle Informationen über das Coronavirus für Gehörlose zur Verfügung.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Für gehörlose Menschen steht die Hotline als Video-Chat zur Verfügung.

Weitere Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Informationen in Leichter Sprache