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Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen.

Informationen zum Coronavirus

Am 28. Februar 2020 wurde die erste Person im Landkreis Heilbronn positiv auf das Coronavirus (COVID-19) getestet. Die Kreisverwaltung hat einen Krisenstab einberufen, der die Entwicklung der Lage aufmerksam verfolgt. Mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie den SLK-Kliniken steht die Verwaltung in engem Austausch.

Alle aktuellen Entwicklungen zum Thema Coronavirus im Landkreis Heilbronn finden Sie hier.

Aktuelle Fallzahlen

Die aktuellen Fallzahlen zum Coronavirus im Landkreis Heilbronn finden Sie unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte
oder in der mobilen Ansicht für Smartphones unter www.landkreis-heilbronn.de/coronakarte-mobil.

Die Gesamtzahlen der Infizierten für alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg veröffentlicht das Ministerium für Soziales und Integration täglich.

Hinweis: Die Übersicht im COVID-19 Dashboard wird in der Regel Montag bis Freitag am späten Nachmittag aktualisiert. Aufgrund der Melde- und Übermittlungswege zwischen den verschiedenen Behörden stimmen die Zahlen aus dem Dashboard nicht immer exakt mit den Zahlen des Landesgesundheitsamts, Sozialministeriums oder des Robert Koch-Instituts überein. Ab sofort werden die Fallzahlen des Landkreises Heilbronn ausschließlich im neuen Dashboard veröffentlicht, die bisherigen Übersichten zu Coronanachweisen in den Städten und Gemeinden sowie den Neuinfektionen entfallen künftig.

Handlungsempfehlungen

Im Verdachtsfall sollte unbedingt zuerst telefonisch abgeklärt werden, ob eine Infektion mit dem Coronavirus in Frage kommt. Dies gilt insbesondere für Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, wendet sich telefonisch an seinen Hausarzt. Außerhalb der Praxiszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Informationen zur Corona-Schwerpunktpraxen, Corona-Testzentren und Corona-Ambulanzen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg finden Sie unter https://www.kvbawue.de/buerger/notfallpraxen/corona-anlaufstellen

Im Verdachtsfall sollte unbedingt die Corona-Verordnung Absonderung beachtet werden. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung

Bei allgemeinen Fragen zu Infektionen mit dem Coronavirus, dem Krankheitsbild und Quarantänemaßnahmen können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises unter der Nummer 07131 994-5012 informieren. Erreichbar ist die Corona-Hotline von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 15 Uhr.

Für Fragen zu den Corona-Verordnungen, wie beispielsweise Feierlichkeiten oder zur Rückkehr aus einem Risikogebiet, sind die Ordnungsämter der Rathäuser im jeweiligen Wohnort die richtigen Ansprechpartner.

Grundsätzlich gilt zu beachten, dass bei der Info-Hotline nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten werden können. Die Gesundheitsämter erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Bei dringenden medizinischen Fragen ist außerhalb der Praxiszeiten des jeweiligen Hausarztes der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 zu erreichen.

Zur Selbsteinschätzung über ein mögliches Infektionsrisiko und zur Einstufung als Kontaktperson hat der Landkreis ein Schema erstellt. Das Schema ist unter Downloads abrufbar. 

Im Verdachtsfall sollte unbedingt die Corona-Verordnung Absonderung beachtet werden. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung

www.baden-wuerttemberg.de

Das Gesundheitsamt weist die Bevölkerung nachdrücklich darauf hin, die gängigen Hygienemaßnahmen regelmäßig zu praktizieren. Grundsätzlich gilt:

  • Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.
  • In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

Alle Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Kontakteinschränkungen, Verhalten von infizierten Personen und Kontaktpersonen) sind unter "Rechtsvorschriften und Maßnahmen" abrufbar. Einen Überblick über alle momentan gültigen Maßnahmen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen hat die Landesregierung Baden-Württemberg zusammengestellt.

Weitere Informationen

Wie steckt man sich mit dem neuartigen Coronavirus an? Welche Krankheitszeichen deuten darauf hin, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind und was sind im Moment die wichtigsten Verhaltensregeln? Antworten auf alle wichtigen Fragen finden Sie hier:

Von Sonntag, 8. November 2020 an, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne für die Rückreise aus Risikogebieten. Eine regelmäßig aktualisierte Liste der Risikogebiete finden Reisende auf der Website des Robert Koch-Instituts (RKI). Die Quarantäne-Zeit wird von 14 auf 10 Tage verkürzt. Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei Einreise ist nicht mehr generell möglich. Allerdings kann die Quarantänedauer mit der Vorlage eines negativen Testergebnisses verkürzt werden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Auf der Homepage der Landesregierung stehen Antworten auf häufige Fragen zur Verordnung zur Verfügung.

Um Krankenhäuser und Hausärzte zu entlasten, hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) mit Unterstützung des Landkreises Heilbronn sowie einiger Kommunen sogenannte Fieberambulanzen eingerichtet. Dort untersuchen Ärzte Patienten mit Verdacht auf COVID-19 oder mit fieberhaften Infekten und nehmen bei Bedarf Abstriche vor. Darüber hinaus stehen weitere Corona-Schwerpunktpraxen im Landkreis bereit. Hier bieten bestehende Arztpraxen zu bestimmten Zeiten eine Infektionssprechstunde für Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion an.

Der Weg für Patienten in die Corona-Ambulanzen und Schwerpunktpraxen führt über die Hausärzte. Ein Besuch ohne vorherige Anmeldung ist nicht möglich.

Die SLK-Kliniken haben die Struktur der Versorgung im Krisenmodus in einem Schaubild visualisiert.
Quelle: SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Der Landkreis Heilbronn verfügt über sehr gute Strukturen der stationären Versorgung. Die SLK-Kliniken halten umfangreiche Kapazitäten für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie vor. Durch Verlagerung von Leistungen wurden zusätzliche Kapazitäten für Intensivpflege und Beatmungsplätzen geschaffen. 

Sollte der Bedarf an stationärer Versorgung diese Ressourcen übersteigen, ist in Kooperation zwischen SLK und dem Bevölkerungsschutz ein gestuftes Vorgehen vorgesehen. Im ersten Schritt kann der leerstehende Altbau des Klinikums am Gesundbrunnen reaktiviert und weitere Räumlichkeiten an allen Klinikstandorten genutzt werden. Der zweite Schritt wäre die Inanspruchnahme von Reha- und Kurkliniken, anschließend von Hotels und Tagungsstätten. Erst als letzte Stufe ist die Schaffung von Not-Behandlungsmöglichkeiten in Hallen, Containern und Zelten vorgesehen.

Das Schaubild der SLK-Kliniken ist auch unter Downloads abrufbar.

Das Logo der Corona-Warn-App
Quelle: Bundesregierung

Die Corona-Warn-App wurde im Auftrag der Bundesregierung entwickelt, um einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu leisten. Sie soll dabei helfen, frühzeitig Infektionsketten zu unterbrechen, indem sie Risiko-Begegnungen mit auf COVID-19 positiv getesteten Personen erkennt. Damit kann sie eine wichtige Ergänzung zur Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter sein.

Die Corona-Warn-App kann ab sofort installiert werden. Alle Informationen zur Installation und zur Funktionsweise finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung. Für technische Fragen wurde eine Hotline eingerichtet. Die kostenfreie Rufnummer 0800 7540001 ist von Montag bis Samstag zwischen 7 und 22 Uhr erreichbar.

Informationen rund um Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für Unternehmen in Baden-Württemberg finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung wenden.

Kontakt
Wirtschaftsförderung L-Bank
Telefon: 0711 122-2345
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Auch die IHK Heilbronn-Franken ist Ansprechpartner bei finanziellen Fragen.

Kontakt
IHK Heilbronn-Franken
Telefon: 07131 9677-111
www.heilbronn.ihk.de

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 Infektionsschutzgesetz auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen. Diese Regelung gilt rückwirkend für Anträge ab dem 1. Februar 2020 und ist befristet bis zum 31. März 2021.

Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung finden Sie unter www.ifsg-online.de.

Die Einschränkung der sozialen Kontakten und die ungewohnt lange Zeit zusammen in der Enge des Wohnraums stellt viele Familien vor Herausforderungen. In der momentanen Situation können sich Stress und Spannungen im Zusammenleben ergeben.

Alle Beratungsdienste des Landkreises stehen weiterhin zur Verfügung. Eine Zusammenstellung aller Beratungsstellen finden Sie hier oder unter Downloads.

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim hat eine Website eingerichtet, auf der verlässliche Informationen zum Coronavirus, Empfehlungen für den Umgang mit Belastung und Stress, Mitmachangebote in der Forschung sowie Informationen zu Beratungsangeboten abrufbar sind. Die Website „Unterstützung bei psychischen Problemen durch die Corona-Pandemie“ ist über www.psyhotline-corona-bw.de aufrufbar. 

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

Eine Übersicht der aktuellen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Der komplette Bund-Länder-Beschluss ist unter Downloads abrufbar.
Quelle: www.bundesregierung.de

Die seit Anfang November deutschlandweit gültigen Corona-Regeln wurden mit dem Beschluss von Bund und Ländern am 25. November bis zum 20. Dezember verlängert. Wichtigste Maßnahme ist es, alle nicht notwendigen Kontakte zu vermeiden. An den Weihnachtstagen dürfen sich dann vorübergehend wieder mehr Personen zusammenfinden.

Ziel ist es, das Infektionsgeschehen aufzuhalten und die Zahl der Neuinfektionen wieder in die nachverfolgbare Größenordnung von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche zu senken. Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden, um kurzfristig eine deutliche Absenkung des Infektionsgeschehens zu erreichen.

Der vollständige Beschluss: Bund-Länder-Beschluss

Stand: 26. November 2020

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat alle grundlegenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in einer Rechtsverordnung geregelt (Corona-Verordnung). Diese wird regelmäßig aktualisiert. Die aktuelle Corona-Verordnung der Landesregierung finden Sie unten als Download ("Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen").

Seit Samstag, 28. November 2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung

Das Sozialministerium hat außerdem weitere Verordnungen erlassen, in denen beispielsweise Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende, die Durchführung von Veranstaltungen, Maßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und vieles Weitere mehr geregelt wird. Alle aktuellen Fassungen der Verordnungen finden Sie hier.

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat eine ausführliche FAQ-Liste mit häufig gestellten Fragen zur Corona-Verordnung zusammengestellt. Die Informationen werden laufend aktualisiert und an den neusten Stand angepasst.

Stand: 30. November 2020

Corona-Arbeitsschutzstandard
Infografik: Gesundheit geht vor, vor allem bei der Arbeit!
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) einen Arbeitsschutzstandard zur Eindämmung von COVID-19 erarbeitet. Dieser formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise. Das Dokument ist unter Downloads abrufbar. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist das Dokument in verschiedenen Sprachen abrufbar. 

Für die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen im Landkreis Heilbronn ist die Gewerbeaufsicht zuständig. Kontakt: 07131 994-271, Volker.Koehler@landratsamt-heilbronn.de.

Fremdsprachen, Leichte Sprache, Gebärdensprache

Informationen zur Maskenpflicht, die ab dem 27. April in Baden-Württemberg beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr gilt, stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Persisch, Russisch und Türkisch hier zur Verfügung.

Informationen zum Verhalten im Verdachtsfall in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Dari, Farsi, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Kurdisch-Kurmandschi, Kurdisch-Sorani, Kurdisch-Badini, Spanisch, Tigrinya, Türkisch, Ungarisch finden Sie hier.

Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat die Corona-Verordnung der Landesregierung in der aktuellen Fassung in mehrere Sprachen übersetzen lassen. Verfügbar sind Übersetzungen in die Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Polnisch und Italienisch.

Informationen in Leichter Sprache finden Sie auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums oder hier.

Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg stellt auf seiner Webseite laufend aktuelle Informationen über das Coronavirus für Gehörlose zur Verfügung.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Für gehörlose Menschen steht die Hotline als Video-Chat zur Verfügung.

Weitere Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Informationen in Leichter Sprache