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Zutritt zum Landratsamt

Besuche im Landratsamt sind derzeit nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Ausnahme ist die Kfz-Zulassungsstelle, hier muss jedoch mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. Außerdem besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske (mindestens OP-Maske), wobei Personen ab 18 Jahren bevorzugt das Tragen einer FFP2-Maske bzw. einer Maske mit vergleichbarem Standard (beispielsweise KN95, N95, KF94, KF95) empfohlen wird.

Laden von Elektrofahrzeugen wird benutzerfreundlicher

E-Auto laden ohne Vertragsbindung / Verschiedene Bezahloptionen

Die Bundesregierung hat Änderungen an der Ladesäulenverordnung beschlossen. "Die Neuregelungen werden das Laden von Elektrofahrzeugen deutlich benutzerfreundlicher machen. E-Autos lassen sich künftig genauso flexibel laden wie Benziner. Das wird zusätzliche Nutzergruppen von der E-Mobilität überzeugen", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin.

Fahrer sollen künftig flexibel alle öffentlichen Ladestationen nutzen können, auch wenn sie keinen Vertrag abgeschlossen haben. Der Betreiber eines Ladepunktes soll das punktuelle Aufladen des Elektrofahrzeugs an einer Ladesäule unentgeltlich, mittels Bargeld, eines gängigen kartenbasierten Bezahlsystems oder eines webbasierten Systems ermöglichen. SMS-Zahlung und andere Dienste können auf freiwilliger Basis zusätzlich angeboten werden. Auch die Menüführung zum Aufladen und Bezahlen muss mindestens in Deutsch und Englisch zur Verfügung stehen.

Ausnahmen sieht die Ladesäulenverordnung lediglich für kleine Ladepunkte mit einer Leistung von höchstens 3,7 Kilowatt vor. Auch bestimmte Steckervorgaben finden hier keine Anwendung. So sollen auch andere Elektrofahrzeuge, wie z.B. Elektroscooter oder Pedelecs unterstützt und das sogenannte "Laternenladen" gefördert werden.

"Solange nicht deutlich mehr Elektrofahrzeuge unterwegs sind, rechnen sich die öffentlichen Ladesäulen allerdings häufig nicht. Um diese Henne-Ei-Problematik aufzulösen, ist das Ladesäulen-Förderprogramm weiterhin enorm wichtig. Der zweite Förder-Aufruf muss jetzt schnellstmöglich erfolgen und ein deutlich größeres finanzielles Volumen haben, um den Ausbau zu beschleunigen", so Kapferer.

(Quelle: bdew)