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Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen.

Neuer Recyclinghof in Neckarsulm eröffnet

Ein neuer Recyclinghof wurde in Neckarsulm eröffnet. Der Wertstoff-sammelplatz in der Rötelstraße ist deutlich größer als der bisherige in der Hafenstraße, der nun geschlossen wurde. Der Neubau kostete 135.000 Euro.

Der Leiter des Abfallwirtschafts-betriebs Norbert Raatz begrüßte zur Eröffnung den Neckarsulmer Oberbürgermeister Joachim Scholz, Bürgermeister Klaus Grabbe, Stadträte und Neckarsulmer Bürgerinnen und Bürger. In Neckarsulm würden jährlich fast 400 Tonnen Wertstoffe im Jahr gesammelt, erklärte Raatz. „Ich hoffe, dass wir in Zukunft mit dem neuen Hof noch weitere Kunden erreichen.“ Er wies darauf hin, dass die Bürger auf den Recyclinghöfen des Landkreises neben reinen Verpackungsmaterialien (Gelber Sack) auch viele andere Dinge, wie Holz, Metall, Elektronikschrott, Korken, Eimer und Schüsseln kostenlos abgeben könnten. Und die Palette der Wertstoffe würde ständig erweitert. Seit 2010 werden auch Hartkunststoffe angenommen und der Verwertung zugeführt. Ein neues Angebot des Neckarsulmer Hofes ist die Annahme von Dispersionsfarben (wasserlöslichen Wandfarben).

Die Schadstoffsammelstelle in Neckarsulm wird zum Ende des Jahres schließen. Dafür weitet der Landkreis die mobile Schadstoffsammlung aus.

Raatz bedankte sich bei der Stadt Neckarsulm für die gute Zusammenarbeit und bei der Neckarsulmer Sportunion, Abteilung Jugendfußball, für die Bewirtung bei der Eröffnung des neuen Recyclinghofes. Sein Dank galt auch den Platzwarten Braunwarth, Hoheisel, Kiefer und Flamur, die die Einwohner beraten und unterstützen.