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Mit Termin ins Landratsamt

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. 

Sinkende Wasserstände im Landkreis Heilbronn

Quelle: Adobe Stock

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit nehmen die Wassermengen in den Fließgewässern des Landkreises Heilbronn kontinuierlich ab. Das Landratsamt Heilbronn, Amt Bauen, Umwelt und Nahverkehr, weist deshalb auf eine erhöhte Gefahr von Niedrigwasser hin und empfiehlt allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen eigenverantwortlichen, sparsamen und effizienten Umgang mit der Ressource Wasser.

Das Niederschlagsdefizit, das in den letzten trockenen Jahren entstanden ist, konnte durch Regenereignisse der letzten Monate nicht ausgeglichen werden. Die Folge sind geringe Wasserstände in den Fließgewässern sowie unterdurchschnittliche Grundwasserstände. Durch unwetterartige Niederschläge kommt es nur kurzzeitig zu lokalen Verbesserungen in den Gewässern. Eine nachhaltige Verbesserung der Situation kann nur durch lang andauernde, ergiebige Niederschläge erreicht werden. Diese sind derzeit allerdings nicht absehbar.

Insbesondere an kleineren Gewässern ist damit zu rechnen, dass die Pegelwerte Niedrigwasserstände aufzeigen. Dies bedeutet eine hohe Belastung für die Organismen, die in den Gewässern leben. Wenn sich die Pegelstände zudem durch Wasserentnahmen weiter reduzieren, kann dies negative Auswirkungen auf die gesamte Gewässerökologie haben. Insbesondere Fische können hiervon betroffen sein.

Sollte sich die Niedrigwassersituation weiter verschärfen, wird es wie bereits in den vergangenen beiden Jahren notwendig werden, die Wasserentnahmen aus oberirdischen Gewässern einzuschränken.