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Zutritt zum Landratsamt ab Montag nur mit 3G-Nachweis möglich

Ab Montag, 6. Dezember 2021, ist der Zutritt zum Landratsamt Heilbronn nur noch mit 3G-Nachweis (geimpft, genesen oder Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests) möglich. Die entsprechenden Nachweise werden an den Eingängen kontrolliert. Dies betrifft sowohl das Gebäude in der Lerchenstraße als auch die Außenstelle in der Kaiserstraße. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske bleibt bestehen. Weitere Informationen zu den Regelungen finden Sie hier.

Außerdem sind Besuche im Landratsamt aktuell nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Ausnahme ist die Kfz-Zulassungsstelle. Bitte informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Bereichen. 

Maßgeschneidert und günstig: „Vor-Ort-Beratung“ – gefördert vom BMWi

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Quelle: PantherMedia / Cathy Yeulet

Einfach mal drauf lossanieren – das geht oft nach hinten los. Wer sich langfristig über hohen Wohnkomfort und niedrige Heizkosten freuen will, vereinbart am besten einen Termin für eine „Vor-Ort-Beratung“. Das BMWi zahlt bis zu 60 Prozent der Beratungskosten.

Die Beratung vor Ort läuft folgendermaßen ab: Ein Energieberater kommt zu Ihnen und nimmt den Zustand Ihres Gebäudes genau unter die Lupe. Anschließend erhalten Sie ein Sanierungskonzept, das zu Ihren Vorstellungen und Ihrem Budget passt – entweder für eine Komplettsanierung oder für eine schrittweise Sanierung mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen (individueller Sanierungsfahrplan).

Quelle: BMWi - www.deutschland-machts-effizient.de

Was wird gefördert?

Das BMWi fördert diesen Expertenbesuch und übernimmt 60 Prozent der Beratungskosten. Die Höchstförderung beträgt bei:

  •     Ein- und Zweifamilienhäusern 800 Euro
  •     Gebäuden mit mehr als drei Wohneinheiten sogar 1.100 Euro.


Einen zusätzlichen Zuschuss von bis zu 500 Euro gibt es, wenn der Berater den Energieberatungsbericht in einer Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung vorstellt.


Wer wird gefördert?

Das Angebot der „Vor-Ort-Beratung“ richtet sich an folgende Zielgruppen:

  •     Haus- und Wohnungseigentümer
  •     Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)
  •     Mieter und Pächter
  •     rechtlich selbstständige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (nur kleine und mittlere Unternehmen)
  •     Einrichtungen, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen


Voraussetzungen für die staatliche Förderung

Um vom Angebot der „Vor-Ort-Beratung“ zu profitieren, muss

  •     Ihr Gebäude in Deutschland stehen.
  •     der Bauantrag bis zum 31. Januar 2002 gestellt worden sein.
  •     das Gebäude überwiegend dem Wohnen dienen – so sind zum Beispiel Vereinsgebäude von der Förderung ausgenommen.


Wie erhalte ich die Förderung für eine „Vor-Ort-Beratung“?

Ganz einfach: Sie suchen sich einen fachlich qualifizierten und unabhängigen Energieberater und beauftragen ihn mit der „Vor-Ort-Beratung“. Der Berater kümmert sich dann um alles Weitere. Er beantragt den Zuschuss, der für ihn bestimmt ist. Dafür erhalten Sie dann eine entsprechend günstigere Rechnung: das Beratungshonorar ermäßigt sich um den Zuschuss.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer kostenfreien EnergieSTARTberatung. Alle Berater der EnergieSTARTberatung sind BAFA-zertifiziert und können die Vor-Ort-Beratung bei Bedarf durchführen.

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(Quelle: www.deutschland-machts-effizient.de)