Logo Landkreis-Heilbronn

Strom sparen Energie sparen im eigenen Haushalt

Quelle: Michael Groß

Ihre Stromrechnung ist zu hoch? Die steitig steigenden Strompreise machen Ihnen zu schaffen? Kein Grund zur Panik, denn circa 40% des Strombedarfs eines durchschnittlichen Haushalts können ganz ohne Komfortverlust eingespart werden. Das schont nicht nur Ihren Geldbeutel sonder vor allem auch die Umwelt. Worauf warten Sie noch?! Machen Sie Jagd auf Ihre Stromfresser! 

Bild mit einer Energiesparlampe
Quelle: EnergieAgentur.NRW

Der Markt für LED und Energiesparlampen ist vielfältig, aber auch unübersichtlich. Die unabhängige EnergieAgentur.NRW gibt Tipps, wie man gute Lampen findet.

Den Energiesparlampen-Assistent finden Sie hier:

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner sind Anschaffungen für im Schnitt 10 bis 15 Jahre. Die Kaufentscheidung für solche Geräte will daher gut überlegt sein. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein, eine lange Lebensdauer haben und sparsam sein. Mit einem sparsamen Haushaltsgerät lässt sich nicht nur der Strom-, sondern auch der Wasserverbrauch nachhaltig in den Griff kriegen. Denn ein niedriger Strom- und Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und schont zugleich die Umwelt. Ein Kühlschrank beispielweise kann mit hohem Verbrauch die Haushaltskasse um ca. 510 Euro mehr belasten als ein sparsames Gerät.

Nutzen Sie daher unseren kostenlosen Verbraucher-Service, der Ihnen den detaillierten Vergleich sparsamer Haushalts-Geräte einfacher machen und Ihren Energieverbrauch senken soll.
Diese Datenbank enthält die aktuellen technischen Angaben und Energieverbrauchswerte von zahlreichen Geräten im Vergleich. So können Sie bei Ihrer Kaufentscheidung auch die langfristigen Strom- und Wasserkosten berücksichtigen.

Hier geht’s zur Recherche!


Für weitere Fragen rund um das Thema Energie nutzen Sie unsere kostenlose EnergieSTRARTberatung. Informationen sowie die Terminvereinbarung finden Sie unter www.landkreis-heilbronn.de/energieberatung

Quelle: co2online gGmbH

Viele Hausbesitzer sind der Meinung: „Meine Heizungsanlage hat einen modernen Brennwertkessel, daher ist Sie sparsam!“ Dies ist jedoch nicht immer so. Viele Heizungen sind nicht optimal eingestellt. Durch einen hydraulischer Abgleich, eine effiziente Heizungspumpe und eine korrekte Regelung lassen  sich bis zu 15% Heizenergie- und Kosten einsparen.

Besonders die Heizungspumpen sind wahre Stromfresser (vgl. Grafik). Sie wissen nicht, ob Sie eine effiziente Pumpe haben? Dann finden Sie es heraus mit unseren interativen „PumpenCheck

Der PumpenCheck prüft, ob der Austausch der eigenen Heizungspumpe wirtschaftlich ist und in welchem Zeitraum sich eine moderne Hocheffizienzpumpe amortisiert.

Ihr Stromverbrauch ist zu hoch oder Sie wollen noch mehr Energie sparen? Der StromCheck express bietet Ihnen einen schnellen Überblick, wo Sie mit Ihrem Stromverbrauch und Kosten im Vergleich zu Durchschnittshaushalten liegen und gibt wertvolle Tipps wie Sie noch mehr Stromsparen können.

Um eine ökologisch und nachhaltige Stromerzeugung zu unterstützen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben, entscheiden Sie sich für einen Ökostromanbieter.

Ökostrom stammt hauptsächlich aus erneuerbaren Energiequellen und teils aus umweltfreundlicher und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Entscheiden Sie sich für einen Ökostromanbieter ist dieser verpflichtet diejenige Strommenge, die Sie beziehen, als Ökostrom ins Versorgungsnetz einzuspeisen.

Sie setzen somit ein wichtiges politisches Zeichen, indem Sie sich gegen konventionelle, nichtregenerative Energieerzeugung entscheiden.

Ein seriöser Ökostromanbieter fördert den Neubau von Anlagen zur umweltschonenden Stromerzeugung und unterstützt seine Kunden mit Informationen rund zum Thema Erneuerbare Energien und Stromsparen.

Unser kostenfreier Ökostrom-Tarifrechner hilft Ihnen bei der Suche nach einem passenden Ökostromtarif. Er zeigt nicht nur die Energiequellen der Ökostromanbieter, sondern auch den CO2-Ausstoß des jeweiligen Energiemixes abhängig vom Verbrauch. Umweltbewusste Stromkunden erhalten alle relevanten Informationen zu den Ökostromtarifen.

Finden Sie, dass der Strom zu teuer ist? Dann produzieren Sie Ihre eigene Energie und machen Sie Ihr Haus zum Kraftwerk!

Seit Jahren steigen die Energiepreise kontinuierlich in die Höhe. Machen Sie sich doch komplett unabhängig von den Energieanbietern und nutzen Sie zur Stromerzeugung die Erneuerbaren Energien (beispielsweise Photovoltaik oder KWK-Anlage). Inzwischen gibt es Häuser, die selbst mehr Energie produzieren als verbrauchen.

Nähere Informationen über Photovoltaik in Kombination mit Batteriespeichern finden Sie hier. 

Ein Förderprogramm des Bundes fördert die Anschaffung eines Batteriespeichers mit bis zu 30 Prozent! Für den Bau einer Anlage zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gibt es außerdem unterschiedliche Förderprogramme, beispielsweise für Photovoltaikanlagen. In jedem Fall sollten Sie sich über die vielfältigen Fördermöglichkeiten beraten lassen.

Nutzen Sie hierfür unsere kostenfreie EnergieSTARTberatung

Unser SolardachCheck ermittelt, ob sich Ihr Dach für eine Photovoltaik- und/oder eine Solarthermieanlage eignet und berechnet den für Sie besten Ertrag.

Auch im Energiealatlas Erneuerbare Energien können Sie Ihr Solarpotential ermitteln.

Quelle: Umweltbundesamt

Wer ein neues Elektrogerät anschaffen möchte, kann aus einer Fülle von Angeboten auswählen. Für die Kaufentscheidung spielt nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch der Stromverbrauch eine wichtige Rolle. Damit die Wahl nicht zur Qual wird, wurde zur einheitliche Verbrauchskennzeichnungen das EU- Effizienzlabel eingeführt.

Das bekannte EU-Energielabel erleichtert den Vergleich der verschiedenen Modelle. Auf den ersten Blick ist die Energieeffizienzklasse an Buchstaben von A bis G und an den Farbbalken zu erkennen. Grün bedeutet die höchste Effizienzklasse, Rot die niedrigste.

Mehr Informationen sowie eine Übersicht über die EU-Energielabels finden Sie hier.

Nutzen Sie auch unsere stets aktuelle Datenbank „Sparsamer Haushaltgeräte“

Die meisten von uns kennen die Situation. Das rote Lämpchen am Fernseher, DVD-Player und der HiFi-Anlage leuchtet rot und vom Sofa genügt ein Knopfdruck um alle Geräte zu starten. Diese Bequemlichkeit kosten Energie und somit Geld. Der Bereitschaftsstrom, auch Stand-By genannt, macht’s möglich. Diesen Stand-By zu vermeiden ist oft gar nicht so einfach, da nicht alle Geräte eine Anzeige besitzen. Viele Elektrogeräte besitzen oft gar keinen Netzschalter oder sind nur schwer auf der Rückseite des Gerätes erreichbar.

Alle diesen Problemen kann man ganz leicht aus dem Weg gehen. Wer richtig abschalten will, tut dies mit einer schaltbaren Steckerleiste. Diese bietet auch den Vorteil die Stromversorgung von Gerätegruppen wie Computer, Bildschirm und Drucker zu bündeln. Oft besitzen schaltbare Steckerleisten auch einen Überspannungsschutz, was die angeschlossenen Geräte weiter schützt.

Der Stand-By-Modus ist nicht zu unterschätzen, da er mitunter mehr Strom verbrauchen kann als das Gerät während der Betriebsstunden benötigt. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt der Energie-Experte Günter Neunert von der unabhängigen EnergieAgentur.NRW in Wuppertal.

Hier erhalten Sie mehr Informationen. 

Die Broschüre „Strom sparen im Haushalt – Anleitung für Verbraucher“ der DENA führt von Raum zu Raum und zeigt, wo man mit einfachen Maßnahmen die Stromkosten deutlich und ohne großen Aufwand senken kann. 

Hier geht’s zur Broschüre

Wussten Sie schon, dass ...

... Geräte im Bereichtschaftsmodus (STANDBY) wahre ENERGIEFRESSER sind? Abschalten hilft sparen. SPAREN SIE durchschnittlich 275 kg COpro Jahr, wenn Sie KEIN GERÄT MEHR IM STANDBY laufen lassen.